Umwelt- und gesundheitsverträglicher
Mobilfunk ist möglich
und ein Gewinn für alle!


Wer kennt sie nicht, die "Späten Lehren aus frühen Warnungen"
der Europäischen Umweltagentur EEA bei Asbest, Blei, DDT...? 
Aber wer weiss, dass Funkstrahlung von der Internationalen Krebsagentur IARC der WHO seit 2011 in die gleiche Risikoklasse 2b eingestuft ist wie Blei ?
Und wer kennt schon die Desinformationskampagnen zu dieser Einstufung? 
vgl. www.diagnose-funk.org/krebsdebatte

Der einzige Know-how-Vorsprung, den wir Europäer haben,
ist Umwelt- und Gesundheit, und den sollten wir nutzen.“

(Prof. Michael Braungart - machte das "cradle to cradle" Prinzip bekannt)

 

Auf einen Blick

AKTUELLES


Aus der aktuellen unabhängigen internationalen Forschung
haben wir Empfehlungen für die Strahlenminimierung im Krankenhausneubau des Landkreises Konstanz abgeleitet.

Hier ein Link zu einem Interview mit Frau Prof. MEVISSEN aus Bern, das für eine proaktive Umsetzung des Vorsorgeprinzips spricht:https://www.infosperber.ch/politik/schweiz/unsere-forschung-wurde-behindert/. Darin auch ein link zu einer EHS-Betroffenen, die 5x umziehen musste, zuletzt in eine Hütte im Säntisgebiet.

Prof. em. der Universität Konstanz Volker ULLRICH, der mit seinem Kollegen Hans-Jürgen APELL 2021 eine Studie zu Störungen durch EMF an der Zellmembran veröffentlichte: "Electromagnetic Fields and Calcium Signaling by the Voltage Dependent Anion Channel. Journal of Veterinary Medicine, 11, 57-86", verstarb am 12.1.26. Er schrieb einen Kommentar zu dem Artikel in der Zeitschrift der Schweizer ÄrztInnen für Umweltmedizin "Neue Erklärungen für die Elektrohypersensibilität"
Solche Effekte an der Zellmembran waren vor der Unterzeichnung unserer bis heute geltenden Grenzwerte in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung von 1996 als nicht-thermische Schäden schon weltweit bekannt.  Trotzdem wurden nur thermische Effekte als Grundlage der 26.BImSchV und der SAR-Werte berücksichtigt aufgrund der interessengeleiteten Beratung von Umweltministerin Merkel durch das Bundesamt für Strahlenschutz mit dem privaten Verein ICNIRP - siehe dazu Zitate von Prof. Bernhardt. 
Leider wurden die Erkenntnisse der von der Regierung beauftragten und bezahlten Studie von Prof. Dr. med. Karl HECHT (ehem. Charité) nicht einbezogen, die zeigte, dass die in Arbeitnehmeruntersuchungen in Osteuropa bei halb so hohen Grenzwerten nach ca. 10 Jahren  gefundenen burnout ähnlichen Beschwerden "heilbar" sind - durch Versetzung an einen strahlungsarmen Arbeitsplatz.  

Beim ärztlich-psychotherapeutischen Qualitätszirkel "Umwelt+Psyche" in Allensbach stellte DrMoldan.de
2025 die von der kompetenzinitiatiative.de finanzierte ATHEM3 Studie vor, s.ein Interview dazu mit Dr. med. Jörg SCHMIDT 
Resultat:  die dort nachgewiesene nicht-thermischen wie z.B. Chromosomenschäden erfordern Schutzmaßnahmen auch bei nicht-ionisierender Strahlung, wie sie bei ionisierender Strahlung schon lange üblich sind.  

Vom Esmog-Onlinekongress 2025 mit dem Baubiologen Martin Blank, ÄrztInnen und anderen seriösen Experten hier ein Leitfaden zur Reduktion von Elektrosmog

BÜCHER:
Die juristischen Voraussetzungen für eine Vorsorgepolitik auf kommunaler Ebene stellt Dr. Anja BRÜCKNER dar in ihrer als Buch gedruckten Dissertation "Kommunale Mobilfunkkonzepte im Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Versorgung"

wie auch Prof. Wilfried KÜHLING in seinem Buch "Bewertungsdilemma Mobilfunk. Wie wir das Unvermögen staatlicher Risikobewertung endlich überwinden". 

Im Buch von Renate HAIDLAUF  "Die unerlaubte Krankheit - wenn Funk das Leben beeinträchtigt" schildern 50 von Elektrohypersensibilität (EHS) Betroffene die zum Teil massiven Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Die  FALLDARSTELLUNG  von Dr. Moldan zeigt, dass die beste "Therapie" die Strahlenminimierung ist. 


Der auch vor kurzem verstorbene Verwaltungsrichter a.D. BUDZINSKI publizierte viele juristische Artikel und u.a. in der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft 3/24 mit Peter Hensinger, M.A.: "Warum EHS eine biologisch erwartbare Reaktion auf schädliche Strahlung ist."

ALLGEMEINES

Da die Mehrheit der Menschen trotz Anerkennung des potentiellen Krebsrisikos in Stufe 2B durch die WHO 2011 die vielfach nachgewiesenen nicht-thermischen biologischen Gefahren der Mobilfunkstrahlung ausblenden, ist ergänzende Information nötig z.B. von der "Internationalen Kommission zum Schutz vor biologischen Effekten durch EMF" icbe-emf.org .

Unser Bundesamt für Strahlenschutz BfS bestreitet EHS und Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung, rät aber zur vorsorglichen Strahlenminimierung, weil Langzeitschäden vor allem bei Kindern und Jugendlichen nach dem von Regierung und Industrie finanzierten Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm (beendet 2008) nicht ausgeschlossen werden können. 

Mehr zur multifkaktoriell bedingten Umweltkrankheit EHS findet man auf der Website diagnose-ehs.org  

Von sogenannten Entstörungsprodukten raten wir ab, weil sie von der Strahlenminimierung und baubiologisch überwachten Abschirmung als den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen ablenken. Auch sind uns keine physikalisch messbaren und über den Placeboeffekt hinaus wirksamen Effekte bekannt.  Die folgende Website hilft bei der Analyse und Verbesserung der Strahlenbelastung mit Links zu Experten und spezialisierten Firmen:
ohne-Elektrosmog-wohnen

KONTAKT
Dipl.-Psych. Hanna Tlach www.tlach-praxis.de 
Qualitätszirkelmoderatorin "Umwelt und Psyche" der
Psychotherapeutenkammer BW und der KV Südbaden,
MItglied der Europäischen Gesellschaft für Klinische Umweltmedizin e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Human- und Umwelttoxikologie e.V. 
E-Mail   mail@iumf.de
Zum Riesenberg 2a, 78476 Allensbach
Telefon: 07533 949102

UNSER ZIEL: Strahlenminimierung

nach dem ALARA-Prinzip - "as low as reasonably achievable" oder auch dem ALASTA-Prinzip  "as low as scientifically and technically achievable". 

Der renommierte Risikoforscher Prof. RENN rät z.B. als Pollitikberater der BW-Landesregierung zu "prudent avoidance", also umsichtiger Vermeidung von Elektrosmog - ein Ausdruck, der auch in manchen  Aktionärswarnungen der Betreiber und von Versicherungen vorkommt - nach erfolgreichen Schadensersatzprozessen in aller Welt s. Film und Buch "Thank You For Calling", in dem die Richter sich an der unabhängigen Forschung orientieren und ICNIRP-Gutachter als befangen ablehnen. 
 
Industrie-militär-regierungsfinanzierte Forschung findet laut www.microwavenews.com zu 70% keine,
unabhängige Forschung hingegen zu 70% Schäden durch EMF.
Warum es weniger unabhängige Forschung gibt, wird aus dem 25 Min. Video WAR GAMING for PROFIT verständlich.
Einen Überblick über die unabhängige Forschung bietet die Studiendatenbank  www.emfdata.org  

Die von dem privaten Verein ICNIRP "International Commission for Non-ionizing Radiation Protection", einem ein in Deutschland eingetragenen Verein, mit dem BfS die eher die Betreiber juristisch schützenden
Grenzwerte in der 26. BImSchV mit bis zu
10 Millionen Mikrowatt/qm schützen Mensch und Natur erklärtermaßen nur vor thermischen (Wärme-) Wirkungen sprich Überhitzung. Das wäre, wie wenn man bei Atomunfällen nur die unmittelbar durch Hitze geschädigten Opfer zählen würde.  

Smartphones funktionieren bereits weit 
unter 0,1 Mikrowatt/qm -  je nach Frequenz. 

Die medizinischen Grenzwertempfehlungen der ehemaligen EUROPAEM, jetzt Europäischen Gesellschaft für Klinische Umweltmedizin e.V. liegen für Empfindliche in Innenräumen bei 1 Mikrowatt/qm .

Informationen zu Messgeräten für Laien, mit denen man die nicht-ionisierende Strahlung sichtbar und hörbar machen kann,  findet man z.B. beim Institut für BAUBIOLOGIE IBN unter www.baubiologie.de
Wie Strahlung in der Umgebung sichtbar gemacht werden kann, zeigt ein Bastler auf  youtube
Warum und wie man sich schützen muss, erläutert der Mediziner Rob BROWN von unserer US-Partnerorganisation Environmental Health Trust in einem 30 Min. Video.

Das Kurzvideo INSEKTEN SCHÜTZEN  weist auf die  BEEFI-Metastudie (2023) zu „Biological Effects of Electromagnetic Fields on Insects“ hin.

Einen BEOBACHTUNGSLEITFADEN zu Baumschäden durch Funkstrahlung hat Dr. med. Cornelia WALDMANN-SELSAM mit Diplom-Forstwirt H. BREUNIG publiziert wie auch einige Zeitschriftenartikel zu diesem Thema und das 2025 erweiterte Buch mit Dokumentationen seit 2005:

 

Bei www.phonegatealert.org gibt es von dem französischen Arzt Dr. Marc ARAZI wie auch in seinem gleichnamigen Buch "PHONEGATE" Informationen zu Rückrufaktionen und falsch gemessenen nur vor thermischen Schäden "schützenden" SAR-Werten von Smartphones (analog zum Dieselskandal) siehe die
Pressemeldung zu PHONEGATE Skandal

Zu allgemeinen Interessenkonflikten in der Forschung, s. das Buch des Wirtschaftsprofessors Christian KREISS 
"Gekaufte Wissenschaft" (2023) - gratis herunterzuladen bei www.menschengerechtewirtschaft.de 

DOWNLOADS

Empfehlungen der Ärztekammer BW 

Positionspapier und Flyer des BUND-Brandenburg.de
"Mobilfunk, wenn nötig, Kabel, wo möglich"

Unser IUMF Flyer zum Ausdrucken

zum Aushang bei Veranstaltungen FLUGMODUSPOSTER
mit Erklärung auf Seite 2, wie man die Suchfunktion abstellt

Artikel von H.TLACH et al mit einem interdisziplinären Team
 EHS - psychisch oder physisch? Das ist nicht die Frage!

Artikel von H. TLACH mit der Politologin Dipl.-Psych. ORTH-KERN und dem Umweltmediziner Dr. Johannes NAUMANN 
EHS als Aufruf zur Strahlenminimierung