Umwelt- und gesundheitsverträglicher
Mobilfunk ist möglich
und ein Gewinn für alle


Die Europäische Umweltagentur EEA zeigt in "Späte Lehren aus frühen Warnungen", wie lange Umweltrisiken wie Asbest, Röntgenstrahlung, Rauchen, DDT, Blei... in der Vergangenheit unterschätzt wurden. Von den ersten Erkenntnissen über Asbetose bis zum Verbot von Asbest dauerte es z.B. fast 100 Jahre, wie auch von der Entdeckung der Röntgenstrahlung bis zur Anwendung des ALARA-Prinzips (as low as reasonably achievable) bei ionisierender Strahlung.
Die EEA fordert die Anwendung des in Europa gültigen Vorsorgeprinzips schon bei Indizien (wissenschaftlich: "konsistente Hinweise"), statt auf endgültige Beweise für Schädlichkeit auch der nicht-ionisierenden sprich Funkstrahlung zu warten. 
Krankmachende Nebenwirkungen der Funkstrahlung, das Mikrowellensyndrom, heute EHS = Elektrohypersensibilität genannt, wurde von dem Internisten SCHLIEPHAKE schon 1934 beschrieben. Die Direktorin der EEA Prof. Dr. med. McGLADE verglich 2007 in einem SWR-Interview WLAN mit Asbest.
Von der Internationalen Krebsagentur IARC der WHO wurde das Krebsrisiko hochfrequenter Elektromagnetischer Felder (Funkstrahlung) 2011 in die gleiche Risikoklasse 2b eingestuft wie Blei. Industrieunabhängige Wissenschaftler fordern derzeit eine Höherstufung in 2a vgl. www.diagnose-funk.org/krebsdebatte.
Mit der Internationalen Kommission zum Schutz vor biologischen Effekten von Elektromagnetischen Feldern www.ICBE-EMF.org und zahllosen Appellen von ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen, der Verbraucherschutzorganisation Diagnose:Funk, Prof. KÜHLING von der www.Kompetenzinitiative.de und vielen anderen setzen wir uns für eine www.FUNKWENDE.de  ein und einen vorsorgeorientierten Umgang mit nicht-ionisierender Strahlung nach dem ALARA-Prinzip, vor allem in Kommunen - ab sofort, nicht erst 2034.

„Der einzige Know-how-Vorsprung, den wir Europäer haben,
ist Umwelt- und Gesundheit, und den sollten wir nutzen.“

Prof. Michael Braungart, Verfechter des "cradle to cradle" Prinzips

 

Auf einen Blick

WARUM ES UNS GIBT

Wir möchten die Erkenntnisse der industrieunabhängigen internationalen Forschung vor Ort nutzbar machen. Daraus haben wir für den Landkreis Konstanz Empfehlungen zur Strahlenminimierung im Krankenhausneubau abgeleitet.

Der kürztlich verstorbene Biochemiker Prof. Volker ULLRICH hatte mit seinem ebenfalls von der Uni Konstanz emeritierten Kollegen Prof. APELL 2021 in einer eigenen Laborstudie einen weiteren Wirkmechanismus zu Störungen an der Zellmembran durch Funkstrahlung gefunden s. INTERVIEW
in der Zeitschrift der Schweizer UmweltmedizinerInnen.
Damit wurde die auf dem  "thermischen Dogma" * aufbauende Grenzwertlüge des "Mythos Mobilfunk" (Buch von Prof. Werner THIEDE 2012) einmal mehr entzaubert und ein weiterer somatischer Wirkmechanismur für die von der industriefinanzierten Forschung als rein psychisch dargestellte Elektrohypersensibilität (EHS) gefunden.

*Obwohl solche nicht-thermischen Schäden 1996 vor der Unterzeichnung unserer bis heute geltenden Grenzwerte international und auch bei der WHO längst bekannt waren, werden aufgrund lobbyorientierter Politikberatung durch die ICNIRP bis heute nur thermische Effekte als Grundlage der Grenzwerte in der 26. BImSchV. berücksichtigt.  Unsere Regierung vertraut bis heute der Beratung durch diesen  industrienahen deutschen Verein "International Commission for Non-Ionizing Radiation Protection", der im Bundesamt für Strahlenschutz mietfrei residiert und jährlich vom Bundesumweltministerium 100 000 Euro bekommt, "um seine Unabhängigkeit zu bewahren".
Zitate des ICNIRP-Hauptberaters Prof. BERNHARDT in 3sat von 1997 zeigen, dass ihm als Biologe nicht-thermische Schäden an der Zellmembran bekannt waren, diese aber NICHT in die Grenzwertsetzung einbezogen wurden - explizit im Interesse der Wirtschaft. 

Den ärztlichen Rat von Prof. Dr. med. Karl HECHT (ehem. Charité) hingegen schlug die Physikerin Dr. Merkel als Umweltministerin vor der Unterzeichnung der Grenzwerte aus. Er hatte im Auftrag und auf Kosten der Regierung eine Studie zu Langzeitwirkungen von Elektromagnetischen Feldern (EMF) durchgeführt. Diese Metastudie fand bei Arbeitnehmeruntersuchungen bei halb so hohen Grenzwerten in der osteuropäischen  Forschung nach ca. 10 Jahren die burnout-artigen Beschwerden des dort von  SCHLIEPHAKE 1934 entdeckten "Mikrowellensyndroms".  Es wird heute EHS (Elektrohypersensibilität) genannt, und ist ganz einfach heilbar durch möglichst frühe Versetzung an einen strahlungsarmen Arbeitsplatz.  

Beim ärztlich-psychotherapeutischen Qualitätszirkel "Umwelt+Psyche" in Allensbach, der sich am biopsychosozialen multifaktoriellen Modell der Krankheitsentstehung - und -heilung orientiert, stellte der Umweltanalytiker Dr. Dietrich Moldan  die von der Kompetenzinitiative.de  finanzierte ATHEM3-Studie vor. Die dort nachgewiesenen nicht-thermischen  biologischen Chromosomenschäden erfordern vorsorgliche Schutzmaßnahmen auch bei nicht-ionisierender Strahlung nach dem ALARA-Prinzip, wie sie bei ionisierender Strahlung schon lange üblich sind. 

BÜCHER:
Die juristischen Voraussetzungen für eine Vorsorgepolitik auf kommunaler Ebene stellt Dr. Anja BRÜCKNER dar in ihrer Dissertation "Kommunale Mobilfunkkonzepte im Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Versorgung"
wie auch Prof. Wilfried KÜHLING in seinem Buch "Bewertungsdilemma Mobilfunk. Wie wir das Unvermögen staatlicher Risikobewertung endlich überwinden". 


Im von Renate HAIDLAUF aus der Bodenseeregion herausgegebenen Buch "Die unerlaubte Krankheit. Wenn Funk das Leben beeinträchtigt" schildern 50 von Elektrohypersensibilität Betroffene die zum Teil massiven Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Die darin enthaltene FALLDARSTELLUNG zeigt am Beispiel Dr. Moldans  dass Strahlenminimierung die beste Therapie für EHS ist.

kleingedrucktes JURISTISCHES

Trotz Anerkennung des potentiellen Krebsrisikos der Funkstrahlung in Stufe 2B durch die WHO 2011 warten Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der die Regierungen monopolartig beratende Verein ICNIRP auf "Beweise" für die Gesundheitsgefährdung. Die vielfachen "konsistenten Hinweise" = Indizien aus der unabhängigen Wissenschaft für nicht-thermische Gefahren der Funkstrahlung werden ausgeblendet - allerdings nicht von den Versicherern, die Funkstrahlung als nicht versicherbares Risiko einschätzen. Wir halten eine industrieunabhängige Regierungsberatung für dringend notwendig wie z.B. von der "Internationalen Kommission zum Schutz vor biologischen Effekten durch EMF" icbe-emf.org .  Wie viele ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen warnen zeigt die  Zitatesammlung von dem Journalisten MAES, der wie Dr. MOLDAN vom Geschädigten zum Baubiologen wurde. Prof. BERNHARDT von ICNIRP/BfS hatte 1998 dem neuen Umweltminister TRITTIN geraten „epidemiologische Studien dürfen nicht die Grundlage politischen Handelns sein.“
Prof. KÖNIG wollte 1999 als neuer Chef des BfS mit dem neuen Umweltminister TRITTIN die Grenzwerte in der 26. BImSchV auf Empfehlung der Bundesärztekammer senken und Vorsorge-Komponenten einführen, wie sie auch von Frau Prof. Dr. med. McGLADE als Chefin der Europäischen Umweltagentur EEA dringend empfohlen wurden. Dies scheiterte an der "Basta-Geste" von Kanzler SCHRÖDER -  der bei Grenzwertsenkunge mit Recht Schadensersatz von der Industrie fürchtete  (wie später beim Atomaussstieg) für die vom Staat teuer verkauften UMTS-Lizenzen (s. Buch der Journalisten GRASBERGER und KOTTEDER in "Mobilfunk - Ein Freilandversuch am Menschen", 2003 und "Mobilfunk - Die verkaufte Gesundheit" von Dr. med. SCHEINER, 2006).  Eine Grenzwertsenkung auf Schweizer Niveau wurde 2012 von RLP und BW über den Bundesrat beantragt, aber 2013 im Bundestag abgelehnt -  trotz überzeugender Gutachten industrie-unabhängiger Experten.  In der Schweiz scheiterte andererseits eine von der Industrie beantragte Anhebung von deren Grenzwerten.
Nur nicht-thermische Gesundheitsschäden bei nicht-ionisierender Strahlung anzuerkennen, ist wie wenn man bei Atomunfällen durch ionisierende Strahlung nur die unmittelbar durch Hitze nachweislich geschädigten Opfer zählen und keine Langzeitschäden bei Mensch und Natur bis in Folgegenerationen einbeziehen würde. 
EHS wird vom BfS und der WHO auf Rat der ICNIRP entgegen umweltmedizinischer Evidenz als rein psychische Krankheit gesehen, die nur symptomatisch mit Psychopharmaka und Verhaltenstherapie zu behandeln sei statt ursächlich mit Strahlenminimierung und Ausleitung von Schwermetallen z.B., wie es der Umweltmediziner Dr. Joachim MUTTER in seinem Buch "Gesund statt chronisch krank" aufzeigt. 
Im Kleingedruckten raten das BfS wie auch die Betreiber zur eigenen juristischen Absicherung zur Strahlenminimierung. Grund: nach Abschluss des vom BfS mit der Industrie finanzierten Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms 2008 konnten LANGZEITSCHÄDEN vor allem bei Kindern und Jugendlichen prinzipiell nicht ausgeschlossen werden - wie zum Beispiel die 10 Jahre später von PHILIPS et al 2018 gefundenen steigenden Hirntumorraten bei Gliomen.
In den USA erreichten NGOs ein Gerichtsurteil, dass die Regulierungsbehörde FCC die Grenzwerte aktualisieren muss. Am 29.9.26 wurde auch gegen die Bundesrepublik  Klage eingereicht, die eine Neubewertung der Grenzwerte für Mobilfunk fordert s. FUNKWENDE.de     

KONTAKT

Dipl.-Psych. Hanna Tlach tlach-praxis.de 
Qualitätszirkelmoderatorin "Umwelt und Psyche" der
Psychotherapeutenkammer BW und der KV Südbaden,
MItglied der Deutschen Gesellschaft für Human- und Umwelttoxikologie und der Europäischen Gesellschaft für Klinische Umweltmedizin    
mail (at) iumf.de Zum Riesenberg 2a, 78476 Allensbach

UNSER ZIEL: Strahlenminimierung

nach dem ALARA-Prinzip - "as low as reasonably achievable" oder auch dem ALASTA-Prinzip  "as low as scientifically and technically achievable". 

Der renommierte Risikoforscher Prof. RENN rät z.B. der Landesregierung in BW zu "prudent avoidance", also "kluger Vermeidung" von Elektrosmog - ein Ausdruck, der auch in manchen  Aktionärswarnungen der Betreiber und von Versicherungen vorkommt - nach erfolgreichen Schadensersatzprozessen in aller Welt s. Film und Buch "Thank You For Calling", in denen die Richter sich - wie auch das oberste Gericht in Italien - an der unabhängigen Forschung orientierten und Gutachter des privaten Vereins ICNIRP wegen Befangeheit ablehnten. 
 
Die durch Industrie, Miltär und Regierungen finanzierte  Forschung findet laut microwavenews.com zu 70% keine, die unabhängige Forschung hingegen zu 70% Schäden durch EMF.
Laufende Auswertungen internationaler unabhängiger Forschung gibt es bei emfdata.org und bei icb-emf.org 

Warum es weniger unabhängige Studien gibt, wird aus dem 25 Min. Video WAR GAMING for PROFIT verständlich. 

Der private Verein ICNIRP empfahl Grenzwerte in aller Welt wie auch in Deutschland in der 26. BImSchV  mit bis zu
10 Millionen Mikrowatt/qm, die erklärtermaßen nur vor thermischen (Wärme-) Wirkungen sprich Überhitzung schützen. 
Smartphones funktionieren weit unter 0,1 Mikrowatt/qm - 
je nach Frequenz. 
Die medizinischen Grenzwertempfehlungen der ehemaligen EUROPAEM, jetzt Europäischen Gesellschaft für Klinische Umweltmedizin egku.eu , liegen seit 2016
tagsüber bei 100, nachts bei 10  und für empfindliche Personengruppen bei 1 Mikrowatt/qm. 

Das Kurzvideo INSEKTEN SCHÜTZEN  weist auf die  BEEFI-Metastudie (2023) zu „Biological Effects of Electromagnetic Fields on Insects“ hin.

Einen BEOBACHTUNGSLEITFADEN zu Baumschäden durch Funkstrahlung hat Dr. med. Cornelia WALDMANN-SELSAM mit Diplom-Forstwirt H. BREUNIG publiziert, wie auch einige Zeitschriftenartikel zu diesem Thema und das 2025 erweiterte Buch mit Dokumentationen seit 2005. 
Dieses gibt es bei Diagnose:Funk oder als pdf (30MB)  in Deutsch bei der Kompetenzinitiative und in Englisch bei dem norwegischen Aktivisten Einar Flydal 

 

Bei phonegatealert.org gibt es von dem französischen Arzt Dr. Marc ARAZI wie auch in seinem gleichnamigen Buch "PHONEGATE" Informationen zu Rückrufaktionen und falsch gemessenen nur vor thermischen Schäden "schützenden" SAR-Werten von Smartphones, siehe die Pressemeldung zu PHONEGATE Skandal. Er zeigt auf, dass es sich bei der Grenzwertsetzung auf thermischer Basis sowie bei den Messmethoden unter nicht alltagsnahen Bedingungen um mit dem DIESELSKANDAL vergleichbare Vorgänge handelt. 

Andere internationale Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten:
EMRsyndrome.org ,  ehtrust.org  und Europeans for Safe Connections esc-info.eu - dort gibt es ein GREENBOOK zur Minimierung von EMF und Chemikalien an Arbeitsplätzen für Betroffene mit MCS und/oder EHS.

DOWNLOADS + LINKS

Empfehlungen unserer Ärztekammer in Baden-Württemberg 

Positionspapier und Flyer des BUND-Brandenburg.de
"Mobilfunk, wenn nötig, Kabel, wo möglich"

Unser IUMF Flyer zum Ausdrucken und Verteilen

Unser FLUGMODUSPOSTER zum Aushängen mit Erklärung auf Seite 2, wie man die Suchfunktion abstellt.

Artikel TLACH et al mit einem interdisziplinären Team, wie man es zur Behandlung von EHS brauchen würde:
EHS - psychisch oder physisch? Das ist nicht die Frage!
und mit der Politologin Dipl.-Psych. ORTH-KERN und dem Umweltmediziner Dr.med.Johannes NAUMANN (2022):
EHS als Aufruf zur Strahlenminimierung

Ausführliche Tipps für eine gesunde Schlafumgebung von dem Baubiologen Martin Blank s. baubiologie-blank.de  

Bei den Europeans for Safe Connections esc-info.eu  kann für 10 € eine Safety Card für EHS bestellt werden MUSTER

Eine Übersicht über die wissenschaftlichen Kontroversen und praktische Anleitungen zur Strahlenminimierung gibt es bei der Verbraucherschutzorganisation 
diagnose-funk.org  

Messgeräte für Laien gibt es zum Beispiel bei baubiologie.de oder bei baubiologie-geesthacht.de  

Von "Harmonisierungsprodukten" raten wir ab, da uns keine Verbesserungen über den Placeboeffekt hinaus bekannt sind und Mobilfunkgeschädigte dadurch eher von physikalisch messbarer Strahlenminimierung abgehalten werden s. Empfehlungen vom Arbeitskreis Elektrobiologie
und Stellungnahme zu Erdungsprodukten.

Die folgende Website hilft bei der Analyse und Verbesserung der Strahlenbelastung mit Links zu Experten:  ohne-Elektrosmog-wohnen

Hilfe zur Selbsthilfe s. gesund-vernetzt.de   und 
elektrosensibel-muenchen.de
Infos für EHS-Betroffene mit einer ÄrztInnenliste bei diagnose-ehs.org
In der Schweiz gibt es das fachärztliche Beratungsnetzwerk mednis.ch/de  

Wie die Reduktion von Elektrosmog am Arbeitsplatz den Krankenstand von 5,5 auf 3,5% senkte und die Arbeitszufriedenheit stieg, siehe im  
Artikel der Zeitschrift Wohnen und Gesundheit

AKTUELL
bitten wir um Unterstützung der Petition für eine Altersgrenze bei social media der Autorin des Buches "Schutzlos digital: Für eine sichere Kindheit in Zeiten von Social Media, KI, Games und Digitalisierungsdruck"(2026) Jeannette DECKERS, s.a. dazu Stoppt endlich die asozialen Medien von dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christian KREISS, Autor der Bücher "Gekaufte Wissenschaft" und "Das Ende des Wirtschaftswachstums".

Eine Filmdokumentation des kanadischen Journalisten Nick PINEAULT Body Burden: The Toxins We Carry  
https://theemfguy.com/op/oct-body-burden-launch/
zeigt die Möglichkeit, EHS umweltmedizinisch zu behandeln, indem Schadstoffbelastung und Funkbelatung gesenkt werden, weil letzere die Blut-Hirn-Schranke wie auch die Darmbarriere für Toxine durchlässiger macht. Hier auf 15 Seiten die Zusammenfassung der Empfehlungen des Films als pdf. In Deutsch sind diese auch in den Büchern des Umweltmediziners Dr. Joachim MUTTER "Lass Dich nicht vergiften" und "Gesund statt chronisch krank" zu finden.